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Unsere Einrichtung

Eingebettet in ein weitläufiges Außengelände mit vielfältigen Spielmöglichkeiten liegt unsere Kindertagesstätte gegenüber der Kirche auf der anderen Seite der Zentgrafenstrasse.

An fünf Tagen der Woche werden zur Zeit 76 Kinder im Alter zwischen ein und sechs Jahren in drei altersgemischten Kindergartengruppen und einer Krippengruppe von pädagogischem Fachpersonal betreut und individuell gefördert.


Kinder mit anerkannter Behinderung können bei entsprechender Förderung aufgenommen werden.

Haben Sie bereits heute Interesse an der Aufnahme Ihres Kindes in unserer Einrichtung, dann füllen Sie das folgende, zum Download bereitgestellte Formular aus und übersenden es an:

Ev. Kindertagesstätte Kirchditmold
Zentgrafenstrasse 182
34130 Kassel
Tel.: (0561) 68584
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Voranmeldung Kindergarten
(Zur Ansicht wird der Acrobat Reader benötigt!)


Aktuelles - Informationen aus der Kindertagesstätte


Das Kindergartenjahr 2017/2018 hat gefühlt gerade erst begonnen und wir haben  bereits drei Gottesdienste miteinander gefeiert. Zuerst wurden im Schulanfängergottesdienst unsere ehemaligen Kindergartenkinder musikalisch verabschiedet. Am 20. September läuteten dann hauptsächlich für uns die Glocken. Der Weltkindertag stand in diesem Jahr unter dem Thema „Kinder haben das Recht frei zu lernen“. Durch die Arbeit in den Gruppen gut vorbereitet erlebten die Kinder einen auf sie zugeschnittenen Gottesdienst, geleitet von Pfr. Dr. Benner und musikalisch unterstützt durch Michael Gerisch. Für unsere Kinder ein besonderes Ereignis! Und schließlich kurz vor den Herbstferien das Erntedankfest. Eine kleine Generalprobe hatten wir schon am Donnerstag zuvor in der Kindertagesstätte. Vor einer langen schön gedeckten Tafel im Hausflur, um die alle Kinder saßen, wurden bereits vorab die Lieder für den Gottesdienst geprobt. Und dann war es soweit: am Sonntag zogen die Kinder schließlich mit ihren von Erntegaben gefüllten Körbchen in die Kirche ein. Mittlerweile sind wir bereits mit den Vorbereitungen für unser nächstes großes Fest, das Martinsfest am 10. November, beschäftigt. In einigen Gruppenräumen hängen bereits die ersten selbstgebastelten Martinslaternen von der Decke…

Ihre

Ellen Henze

Foto: Marion Kneisler


Am Dienstag, dem 20. Juni war es soweit: endlich konnten wir unsere Kinderbibliothek im Untergeschoss einweihen! Durch die Unterstützung der Kirchengemeinde, des Ortsbeirats und großzügigen Spenden aus der Elternschaft waren wir in der Lage einen unscheinbaren Materialraum in eine ansprechende Kinderbibliothek zu verwandeln. Zu unserer Einweihungsfeier hatten wir eingeladen und es kamen Frau König als Ortsvorsteherin, Herr Oettler als Vertreter des Stadtkirchenkreises und Frau Bachmann vom Elternbeirat. Nachdem wir uns  im Hausflur mit allen Kindergartenkindern  musikalisch bedankt haben, hatte unser Krippenkind Ben die ehrenhafte Aufgabe das rote Band, das die Kinderbibliothek noch „versperrte“, durchzuschneiden. Mit viel Applaus konnten die Kinder  den neuen Raum in Besitz nehmen. Nun ist es möglich in Kleingruppen ruhig zu schmökern oder vorzulesen. Ein wirklicher Gewinn! Die Einweihung war aber nicht die einzige Veranstaltung noch kurz vor den Sommerferien: 17 Vorschulkinder mussten wir in die Grundschule verabschieden, musikalisch wir haben die „Nacht der offenen Kirche“ mit unseren Kindern und unserem Elternchor eröffnet und schließlich hatten wir noch in der letzten Woche einen Kinderbibeltag zum Thema: „die zehn Gebote“. Höhepunkt war an diesem Tag der Kindergartengottesdienst mit Pfr. Dr. Benner zu diesem Thema. Als dann am Freitag der Kindergarten für drei Wochen geschlossen wurde, waren wir uns alle einig (auch die Kinder!): die Ferien sind wohlverdient.

Einweihung der Bibliothek, Foto: Marion Kneistler

Ihre

Ellen Henze


Sanierungsarbeiten

Nachdem wir im Sommer den 50. Geburtstag unseres Gebäudes gefeiert haben, stehen in den nächsten beiden Jahren einige „Sanierungsarbeiten“ an: das Dach wird repariert, die Fenster ausgetauscht und das Haus gedämmt. Im letzten Jahr wurde bereits die Ölheizung gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Der positive Nebeneffekt: seitdem die riesigen Öltanks verschwunden sind, haben wir einen Raum dazugewonnen! Platz, den wir dringend für die pädagogische Arbeit mit den Kindern gebrauchen können. Schnell war klar: hier können wir gut unsere Kinderbibliothek unterbringen und überdies wenigen Kindern Kleingruppenarbeit anbieten. Natürlich muss dieser Raum umgewandelt werden in einen Raum für pädagogische Arbeit. Das bedeutet zusätzliche Kosten, die die Baumittel leider in diesem Jahr nicht mehr hergeben. Zum Glück haben wir finanzielle Unterstützung durch unsere Kirchengemeinde und den Ortsbeirat erfahren. Dennoch fehlt noch ein bisschen…                                                                                                                        Wir würden uns über jede noch so kleine Spende für diesen Zweck freuen!

Ev. Bank

Ev. Stadtkirchenkreis Kassel

DE74520604100102200201

Ev. Kita Kirchditmold

Z-Projekt- Sanierung des Raums im Untergeschoss

Ihre Ellen Henze

 


 

Abwechslung muss sein ...

Was machen Kinder, denen die wöchentliche Bewegungsstunde im Gemeindehaus zum Toben und Flitzen nicht reicht und die auch manchmal etwas anderes als unser schönes Außengelände brauchen? Sie besprechen diesen Missstand in ihrer wöchentlichen Kinderkonferenz  und überlegen gemeinsam, was zu tun ist. Wie gerufen kam in diesem Moment das nette Angebot, ab und an auf einem richtigen Sportplatz Fußball spielen zu können. Die ersten 20 Kinder fanden sich schnell. Am folgenden Freitag war das Wetter perfekt. Und so ging es mit Rucksäcken, Wasserflaschen, fußballsicheren Schuhen, unseren beiden Erziehern Herrn Sonntag und Herrn Schulze zum VfL-Sportplatz. Dort angekommen, brauchten unsere Sportler natürlich zuallererst ein kräftiges Frühstück! Gestärkt wurden im Anschluss Schuss- und Passtraining absolviert, „taktische Spielzüge“, Tempo und Gegenstöße einstudiert. Nach dem erfolgreichen Zielschießen aufs große Tor gab es schließlich auch ein „richtiges“ Spiel zum Abschluss unseres Fußballvormittags. Verschwitzt aber glücklich kamen unsere Fußballstars pünktlich zum Mittagessen wieder zurück. Nach so viel Spaß wurden gleich die nächsten begeisterten Kinder für den folgenden Freitag ausgeguckt.

Ellen Henze


50 Jahre!

Im Sommer feierten wir ein großes Jubiläum: Unser Kindergarten wurde 50 Jahre alt. Das ist gar nicht so außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass bereits 1925 Pfarrer Wörner in den Räumen des Hauses Zentgrafenstr. 180 den ersten Kindergarten hier in Kirchditmold gegründet hat.

Unser jetziges Domizil, das gelbe Klinkerhaus, wurde 1966 gebaut. Modern mit großen Fensterfronten, 4 Gruppenräumen, einem großzügigem Waschraum, Teeküche, Büro und als Besonderheit: eine Einliegerwohnung speziell für die Leiterin, entsprach das Haus allen pädagogischen Anforderungen seiner Zeit. Frau Elisabeth („Tante“) Diede leitete die Kita mit fester Hand und achtete darauf, dass alle Mitarbeiterinnen ordentlich mit frisch gestärkter weißer Schürze zum Dienst antraten. „Damals saßen die Kinder viel am Tisch, malten, spielten mit Legetäfelchen und mussten auf das hören, was der Erwachsene von ihnen wollte“, so beschreibt Frau Möller („Tante Karin“), langjährige hochgeschätzte Kollegin der ersten Stunde, ihre Anfangsjahre.

Seitdem hat sich viel geändert: in allen Räumen herrscht reges Leben. Seit 2013 gibt es zusätzlich eine Krippengruppe mit bis zu 12 Kleinen. Waren die Kinder in den Anfangsjahren eher vormittags angemeldet, so benötigen unsere Eltern aufgrund ihrer Berufstätigkeit hauptsächlich Ganztagsplätze. Zum Mittagessen gehen nur noch wenige Kinder nach Hause.

Zahlreiche gesetzliche Auflagen bestimmen heute die „Kita-Landschaft“: Hessischer Bildungsplan, Kinderförderungsgesetz, Infektionsschutz, Integration bzw. Inklusion, Sprachförderprogramme und vieles, vieles mehr.

Die Kinder werden zu „Regisseuren“ ihres eigenen Lernens, immer in Kooperation mit anderen Kindern und den Erziehern. Unterstützend wirken dabei u.a. die wöchentlichen Kinderkonferenzen, in denen spielerisch „Demokratie“ vermittelt wird.

Tja, viel ist passiert in den letzten 50 Jahren. Wichtig war uns aber immer die Zugehörigkeit zu unserer Kirchengemeinde. Wöchentliches Singen mit Michael Gerisch und die verstärkte Beteiligung des Kindergartens an Gottesdiensten gehören als Schwerpunkte selbstredend dazu.

Wir freuen uns auf die nächsten 50 Jahre!

Ellen Henze


Im Frühsommer gab es eine besondere Veranstaltung: Frau Baumeister hatte die Idee, unseren Garten zu verschönern. Gesagt, getan. Per Aushang wurde im und außer Haus Hilfe gesucht. Und wir würden fündig! Unterstützt von einigen fleißigen Eltern und einem ehemaligen Kindergartenkind ging es an einem Samstag dem Unkraut an den Kragen. Natürlich gab es zwischendurch auch eine „deftige Brotzeit“, um unsere Helfer bei Laune zu halten! Das Resultat sprach für sich: die Kinder und wir Mitarbeiter haben uns mächtig über den schönen Garten gefreut.

Nach den Sommerferien haben wir wieder mit viel Kraft, Energie, 20 neuen Kindern und einem umfangreich gefüllten Terminkalender begonnen. Die erste Großveranstaltung neben vielen kleinen ist der jährliche Schulanfängergottesdienst. Hier verabschieden wir unsere ehemaligen Kindergartenkinder mit einer musikalischen Einlage in das Schulleben. Wenige Wochen später schließt sich das Erntedankfest an. Auch hier haben unsere Kinder eine wichtige Aufgabe: sie ziehen mit Erntegaben ein und bereichern den Festgottesdienst mit den Liedern, die wir gemeinsam mit Michael Gerisch im Chor der „Kirchenmäusen“ gelernt haben.


Im Juni haben wir ein ganz besonderes Projekt geplant: die Vorschulkinder drehen ihren ersten eigenen Trickfilm! Am Anfang steht selbstverständlich die Geschichte. Gemeinsam müssen wir überlegen, was eine gute Erzählung braucht, um sie anschließend auch grafisch darstellen zu können? Jetzt lernen wir die Technik einer Trickbox kennen. Mit unserem ganzen neuen Wissen geht es an die Umsetzung: Welches Material bietet sich an? Gestalten wir Figuren aus Papier oder formen wir „Männchen“ aus Knetmasse? Zum Schluss wird der Film noch geschnitten und vertont.

In einer Woche lernen die Kinder, wie ein Film entsteht und wie viel Arbeit es macht, bis er endlich im Fernsehen oder Kino zu sehen ist.

Angestoßen wird das Projekt unter spezieller Anleitung über die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR),  der Offene Kanal stellt die Geräte zur Verfügung.

Zur Filmpremiere werden dann die Eltern unserer kleinen Künstler eingeladen.


Im Mai haben wir die Grundschule Kirchditmold mit 20 aufgeregten Vorschulkindern im Schlepptau besucht. Aufgeteilt auf zwei erste Klassen konnten wir hautnah richtige Schulluft schnuppern und erleben, wie es sich so mit der Schule und dem „Ernst des Lebens“ verhält. „Das war ja fast wie im Kindergarten“, stellten unsere „Schulis“ auf dem Heimweg euphorisch fest. Der Besuch der Grundschule ist fast der Abschluss unseres „Schuliprogramms“ in diesem Jahr.

Foto: Mirijam Hochhuth

Was haben wir nicht alles gemeinsam unternommen? Vom Kinder-erste-Hilfe-Kurs über Kino- und Theaterbesuche; von der Krippenausstellung in der Martinskirche bis zur Wanderung vom Herkules bis zur Kindertagesstätte und vieles, vieles mehr. Zuletzt haben wir, zwei kleine Zeichentrickfilme hergestellt (die auch im Offenen Kanal gesendet werden!!).

Am Anfang stand die Geschichte. Gemeinsam haben wir überlegt, was eine gute Erzählung braucht, um sie anschließend auch grafisch darstellen zu können. Dann haben wir die Technik einer Trickbox kennen gelernt. Mit unserem ganzen neuen Wissen ging es an die Umsetzung: Welches Material bietet sich an? Gestalten wir Figuren aus Papier oder formen wir Männchen aus Knetmasse? Zum Schluss wurde der Film noch geschnitten und vertont.

In einer Woche lernten die Kinder, wie ein Film entsteht und wie viel Arbeit es macht, bis er endlich im Fernsehen oder Kino zu sehen ist.

Angestoßen wurde das Projekt unter spezieller Anleitung über die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR),  der Offene Kanal stellte die Geräte zur Verfügung.

Nach drei Jahren Kindergarten (einige waren sogar schon vor dem Kindergarten in der Krippe) hat das Vorschulprogramm eine wichtige Funktion: die Kinder sind jetzt endlich die Großen und sie werden auch als solche wahrgenommen! Bereits gemachte Erfahrungen werden durch Ausflüge oder der Arbeit in der „Schuligruppe“ verfestigt. Die Fotos in der Portfoliomappe dienen auch noch später gut zur Erinnerung. Den wirklichen Abschluss vom Kindergarten erleben die Kinder mit unserer traditionellen Übernachtung vor den Sommerferien. Ohne Mama und Papa allein im Kindergarten schlafen. Eine Leistung und gleichzeitig der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt!


30 Jahre leite ich nun unsere Kindertagesstätte aber einen so hohen Besuch wie im letzten Juli hatten wir in der ganzen Zeit noch nie: Der Bischof war da! Begleitet von Frau Pröpstin Wienold-Hocke - vielen Gemeindegliedern noch als Gemeindepfarrerin hier in Kirchditmold gut in Erinnerung -, Vertretern des Stadtkirchenkreises, der Fachberatung der Diakonie Hessen und selbstverständlich Pfr. Dr. Benner, begann der Besuch schon um 9 Uhr in der Kirche.

Eine von unserem Kirchenmusikdirektor Michael Gerisch und der Kindertagesstätte gepflegte Tradition ist das wöchentliche Singen aller Kinder ab drei Jahren. Und so haben wir unseren Gästen einen kleinen Ausschnitt unseres umfangreichen Repertoires dargeboten. Die Kinder machten prima mit und unsere Zuschauer waren so begeistert, dass sie sich unserem Gesang spontan anschlossen! Anschließend wurden der Bischof und die übrigen Gäste von Dr. Benner und mir durch Kindergarten und Krippe geführt. Besonders Letztere wurde hoch gelobt! Aber nicht nur die baulichen Bedingungen interessierten unseren Besuch, auch die inhaltlich pädagogische Arbeit am Standort Kirchditmold war bei der sich anschließenden Gesprächsrunde ein wichtiges Thema.



Wer will fleißige Handwerker sehn? Eigentlich haben wir im letzten Jahr sehr viele fleißige Handwerker beim Bau unserer wunderschönen Krippe sehen können. Aber wie gesagt: in unserer Krippe. Nun wird unsere ursprüngliche Kindertagesstätte in den Osterferien auch zu einer kleinen Baustelle. In zwei Gruppenräumen werden Schallschutzdecken und jeweils ein neues Beleuchtungssystem installiert. Sehr zur Freude unserer Mitarbeiterinnen und natürlich auch unserer Kinder.

Mitte März fand unser Kindersachenflohmarkt im Gemeindehaus statt. Seitdem unser Elternbeirat die Organisation und Durchführung übernommen hat, hat sich die Zahl der Anbieter immens erhöht, wir haben ein noch größeres Angebot an leckeren Kuchen und somit einen höheren finanziellen Gewinn für die Kindertagesstätte.

Am Palmsonntag feiern wir mit allen Kindergartenkindern und dieses Jahr zum ersten Mal mit unseren Krippenkindern einen Familiengottesdienst. Geplant und durchgeführt mit Pfarrer Dr. Thomas Benner, musikalisch vorbereitet von Michael Gerisch, da kann nichts mehr schiefgehen! Für die Palmwedel, die wir zu Beginn des Gottesdienstes in die Kirche tragen werden, sind unsere Eltern zuständig. Aber wir wissen: auf die ist Verlass!


 

Nun ist es endlich vollbracht: die Krippe ist fertig!

Ausschnitt Spiellandschaft, Ausführung Firma Raumholz, Immenhausen

Am 3. Juni 2013 übernehmen 10 Kinder ab einem Jahr die neuen Räume und bilden die 4. Gruppe. Im folgenden August kommen noch 2 Kleine dazu, dann ist die Gruppe komplett. Nach unzähligen Besprechungen, Hospitationen in anderen Krippen und der fachlicher Beratung durch den Verband Ev. Kindertagesstätten im Diakonischen Werk ist in meinen Augen ein kleines Meisterstück entstanden. Unser Spielpodest als Mitbauprojekt im Krippengruppenraum sticht dabei ganz besonders hervor. An sechs Tagen von 8 Uhr in der Früh bis zum Abend haben etliche (!) Kirchenvorsteher, alle Mitarbeiter der Kindertagesstätte und die Eltern, die es möglich machen konnten, ihre ganze Muskelkraft aber auch Kreativität in die Holzarbeit eingebracht. Es wurde gesägt, gefräst, geschliffen und geölt, selbstverständlich unter fachkundiger Anleitung dreier Schreiner der Firma. Raumholz. Eine weitere Unterstützung haben wir aus dem Kirchenvorstand erfahren, für das leibliche Wohl war immer bestens gesorgt. Für jede helfende Hand ganz herzlichen Dank! So ist schließlich ein Traum von einem Spielpodest entstanden. Jetzt können die Kinder krabbeln, klettern, feinmotorische Erfahrungen machen, unterschiedliche Perspektiven erleben und vieles, vieles mehr.

Aber auch die mit biblischen Geschichten gestalteten Fenster von Friedrich Pohl machen unsere Krippe einzigartig. Hier werden die Kinder und nicht nur unsere ganz kleinen sondern auch die Kindergartenkinder früh an die Bibel herangeführt. Ein herzlicher Dank an die Kirchengemeinde und die Gemeindeglieder, die diese Investition mit einer Spende erst möglich gemacht haben! (siehe auch Artikel "Die Fenster für den Kindergarten in Kirchditmold")

Vieles ist bereits angeschafft worden: eine Wickelstation, eine Teeküche zur Zubereitung von Getränken usw., eine Garderobe für den Eingangsbereich, Regale für Spielzeug und Schränke zur Aufbewahrung von Bettwäsche. Aber einiges fehlt noch, besonders Dinge des alltäglichen Lebens und Miteinanders.

Abschließend muss die Gestaltung unseres Außengeländes neu überdacht werden. Ein kleiner abgetrennter Bereich mit Spielgeräten speziell für die Krippenkinder wird dann als vorletzte Baumaßnahme eingerichtet werden, die Wiederherstellung des restlichen Gartens nach der Bauphase die allerletzte!

Wenn Sie Lust haben unser Krippenprojekt zu unterstützen, dann würden wir uns sehr freuen. Jede auch noch so kleine finanzielle Spende ist herzlich willkommen!

Eingeweiht wurde unsere Krippe im Rahmen eines großen Sommerfestes am Freitag, dem 21. Juni 2013.

Bild: Teil der neuen Spiellandschaft, Fa. Raumholz, Immenhausen

Ihre Ellen Henze


weitere Artikel zur neuen Kindergartenkrippe finden Sie unter "Neuigkeiten":

Eine Krippe für Kinder unter 3 Jahren (U3) in Kirchditmold

Richtfest der neuen U3 Räume im Kindergarten